Klassiker

Tradition 60 Jahre Mercedes-Benz 220 SE bis 300 SE Coupé/Cabrio (W 111/112) – Mondäner als italienische Alta Moda

Diese vornehmen Formen! Sie machten aus den Mercedes S-Klasse Coupés und Cabrios (W 111/112) zwei der kostbarsten automobilen Skulpturen der 1960er Jahre, für die Sammler heute das 40-fache des bereits damals extremen Neupreises zahlen. Trotzdem waren die Verkaufszahlen der Sternträger so stolz, dass der Wettbewerb neidvoll staunte.

Von Wolfram Nickel

Sein Name ist nicht so bekannt wie Bertone oder Pininfarina, aber die Kreationen des französischen Carossiers Paul Bracq für die Marke mit dem Stern wirken auf viele Automobilfans ähnlich begehrenswert wie italienische Kunstwerke von Leonardo da Vinci. Tatsächlich verglichen euphorisierte Fachjournalisten vor 60 Jahren die neu vorgestellten Coupé- und Cabriolet-Versionen des Mercedes 220 SE (W 111) mit der vollendeten Schönheit der Mona Lisa. Hatte doch Nachwuchs-Designer Bracq alle barocken Elemente der Heckflossen-Limousine 220 SE eliminiert und diesen viertürigen Chromkreuzer der späten 1950er in einen Zweitürer unvergänglicher Eleganz verwandelt. Für immer jung: Die später auch als 250 SE, 280 SE, 300 SE und mit V8-Power verfügbaren Prestige-Coupés und Cabriolets waren so skulptural, dass sie zehn Jahre Bauzeit optisch fast unverändert überstanden und sogar den 1965 erfolgten Modellwechsel der S-Klasse-Limousinen überlebten. Es waren aber auch ingeniöse technische Revolutionen wie die patentierte Sicherheitskarosserie mit definierten Knautschzonen und der beim Coupé trotzdem mögliche filigrane Hardtop-Dachaufbau mit voll versenkbaren Seitenscheiben, mit denen die zweitürige S-Klasse die Herzen der betuchten Damen und der anspruchsvollen Herrenfahrer gewann. Während Wettbewerber wie BMW 3200 CS, Glas V8 oder Opel Diplomat Coupé nur auf dreistellige Stückzahlen kamen, verkaufte Mercedes fast 36.000 Einheiten der exorbitant teuren SE-Serie.

Sogar noch kostspieliger als der Mercedes 300d von Bundeskanzler Konrad Adenauer war das 1962 eingeführte Topmodell-Tandem aus 300 SE Coupé und Cabriolet (W 112), das im Gegensatz zum Vorgänger nicht mehr in Handarbeit, sondern ebenso wie alle anderen W 111/112 Zweitürer auf dem Fließband parallel zur S-Klasse-Limousine gefertigt wurde. Tatsächlich begann die Preisliste für das 300 SE Cabriolet bei 34.750 Mark, das entsprach den Baukosten für ein Einfamilienhaus oder für neun VW Käfer. Selbst der Basistyp 220 SE Coupé schlug noch mit mindestens 23.500 Mark zu Buche, aber die Ära des Wirtschaftswunders hatte offenbar so viele Millionäre hervorgebracht, dass die Nachfrage auch die Erwartungen von Mercedes übertraf. Jahrelange Lieferzeiten für die Meisterwerke des Formenkünstlers Bracq waren die Folge und wurden sogar von sonst so ungeduldigen amerikanischen Kunden akzeptiert. Vielleicht ahnten die Sternenjünger, dass sich die Geduld für ihr neues Statussymbol, das anders als ein Cadillac Convertible oder die S-Klasse Limousine nicht von der Stange kam, auszahlen sollte.

Zunächst einmal ließ es sich mit den mondänen SE Coupés und Cabriolets auf Fifth Avenue, Kurfürstendamm oder der Croisette in Cannes viel prächtiger promenieren als mit der konventionellen, viertürigen S-Klasse. Diese Grandezza bewahrten sich die 4,88 Meter langen Zweitürer bis ans Ende ihrer Bauzeit im Jahr 1971, allein die zum Modelljahr 1969 niedrigere und breitere Kühlermaske verriet die letzten Jahrgänge, die nun auch mit einem adäquaten 147 kW/200 PS starken 3,5-Liter-V8 bestellbar waren. Eine echte Sportlerseele im Aristokraten enthüllten diese immerhin 210 km/h flotten 280 SE 3.5 zwar nicht, aber für den Connaisseur bekam die Baureihe W 111/W 112 nun endlich die standesgemäße Zahl an Zylindern. Bis heute erzielen Cabriolets mit laufruhigem V8 die höchsten Notierungen in Sammlerkreisen: Einzelne Exemplare im perfekten Zustand bewegen sich bereits in Sphären, die fast das 40-fache des einstigen Listenpreises betragen. Eine gute Geldanlage, für kriminelle Fälscher allerdings Anlass, Mercedes Coupés nachträglich zu Cabrios zu transformieren – Aktionen, die an den illegalen Kunsthandel mit Kopien alter Meister erinnern.

Ein Museum war auch der Ort, an dem Mercedes am 24. Februar 1961 das 220 SE Coupé als Vorboten eines neuen Denkens im Design erstmals vorstellte. Zum Jubiläum „75 Jahre Motorisierung des Verkehrs“ durch den ersten Benz-Patentmotorwagen wurde in Stuttgart-Untertürkheim das Daimler-Benz-Werksmuseum eröffnet und das W 111 Coupé zeigte, wohin die Reise des Automobils führen sollte: In ein Jahrzehnt, das die wuchtigen und schwülstigen Formen der 1950er schlagartig altbacken aussehen ließ und stattdessen der Lust auf klare und kühle Linien des Space Age frönte. Während Wettbewerber wie der von Bertone konturierte BMW 3200 CS dieses reduzierte Design konsequenter verkörperten, ließ der 220 SE durch große, umlaufende Panoramascheiben und angedeutete Heckflossen noch Verwandtschaft mit der schon 1959 vorgestellten Limousine spüren. Charmante Zitate aus einer vergangenen Dekade, die den Erfolg der W 111/112 Coupés und Cabrios zusätzlich beflügelten und Mercedes europaweit die Lufthoheit in diesem Luxussegment sicherten. So wie der zeitgleich debütierende Jaguar E-Type stilbildend für die Supersportwagen wurde, inspirierten die Sechszylinder-Typen 220 SE, 250 SE, 280 SE und 300 SE nun elitäre Verdeckträger und Hardtop-Coupés. Dazu trug auch das großzügige Platzangebot im Fond bei, denn die Bodengruppe hatten die Zweitürer von der Limousine adaptiert.

Ein Konzept, das Rolls-Royce und Bentley animierte, neue Two-Door-Saloons und Corniche mit ähnlich üppigem Raumangebot auszustatten. War es doch Mercedes mit den Modellen W 111/112 gelungen, Hochkaräter zu etablieren, die der britische und amerikanische Geld-Adel präferierte. Sogar bei Fiat dachten sie an die S-Klasse, als sie ihrer barock angehauchten Flaggschifflimousine Fiat 130 ein Coupé in klarer Pininfarina-Couture zur Seite stellten. Die Ersten unter den Besten sollte die zweitürigen Mercedes sein und dafür erfüllten sie die Doppelfunktion eines rollenden Salons und technischen Spektakulums.

So verfügte der Toptyp 300 SE nicht nur über einen innovativen 3,0-Liter-Sechszylinder aus Leichtmetallguss, er ergänzte diese Delikatesse durch Scheibenbremsen an allen vier Rädern und ein nützliches Sperrdifferential. Hinzu kamen eine Servolenkung wie sie damals nur Luxusmobile boten sowie eine sensationelle Luftfederung. Cleveren Schaltkomfort anderer Art bot dagegen die von Mercedes selbst entwickelte Automatik, die auf eine hydraulische Kupplung statt eines Wandlers vertraute. Vor allem verfügte die Automatik über vier gut abgestufte Gänge während fast alle Wettbewerber lediglich konventionelle Drei- oder Zweigang-Automaten nutzten. Auch die damals für deutsche Hersteller neuen Features Klimaanlage und elektrische Fensterheber umfasste die Optionenliste der SE-Typen.

Optisch war der 300 SE kaum von den preiswerteren 220 SE bzw. dem 1965 lancierten 250 SE zu unterscheiden, ein Understatement-Vorteil, den besonders deutsche Käufer des Spitzenmodells goutierten, avancierten die 1960er doch hierzulande zu einer Dekade aufkommenden Sozialneids. Als die Produktion der S-Klasse-Coupés 1971 auslief, erhielten sie keinen direkten Nachfolger, denn 350 SL und SLC (R/C 107) spielten in einer anderen Liga. Für die W 111/112 Coupés und Cabriolets war es die Chance, direkt in den Olymp unsterblicher Klassiker aufzusteigen.

Kurzcharakteristik

Chronik:

1956: Im Frühjahr definiert Daimler-Benz-Chefingenieur Fritz Nallinger die Eckdaten des Nachfolgers der Ponton-Mercedes. In der Ära des Citroen DS 19 und neuer italienischer Designströmungen (Vorboten der Trapezlinie) sollte auch die W111-Reihe moderner vorfahren.

1957: Erster handgefertigter Prototyp der kommenden W-111-Modelle.

1958: Daimler-Benz eröffnet eine „Stilistik-Abteilung“, die auch für das finale Design der kommenden W-111-Coupés verantwortlich zeichnet. Die W-111-Prototypen gehen in den europäischen Feldversuch und als Erlkönige anschließend in Langstreckentests über mehrere Millionen Kilometer.

1959: Die Mercedes-Limousinen 220b (70 kW/95 PS), 220 S (81 kW/110 PS) und 220 SE (mit Saugrohreinspritzung 88 kW/120 PS), Baureihe W111, debütieren mit der weltweit ersten crashtestgeprüften und patentierten Sicherheitskarosserie mit Knautschzonen vorn und hinten. Im Interieur „entschärfte“ Ausstattung mit Prallpolstern und patentierten Keilzapfen-Türschlössern mit zwei Sicherheitsrasten.

1960: Im Oktober 1960 endet die Produktion der Coupés der Baureihe 128, die erst im Folgejahr durch die W 111 Coupés ersetzt werden.

1961: Lancierung der zweitürigen Coupés und Cabriolets auf Basis W 111/112. Im Einzelnen gliedert sich diese Typenfamilie 220 SE Coupé/Cabriolet (Februar 1961 bis Oktober 1965), 300 SE Coupé/Cabriolet (Februar 1962 bis Dezember 1967), 250 SE Coupé/Cabriolet (September 1965 bis Dezember 1967), 280 SE Coupé/Cabriolet (Februar 1968 bis Mai 1971) und 280 SE 3.5 Coupé/Cabriolet (November 1969 bis Juli 1971). Zur Eröffnung des Daimler-Benz Museums in Untertürkheim am 24. Februar wird das Mercedes-Benz 220 SE Coupé präsentiert. Im August 1961 wird die Cabriolet-Variante des 220 SE vorgestellt. Außerdem neu im August ist die Limousine Mercedes-Benz 300 SE (Baureihe W112) mit 118 kW/160 PS starkem Saugrohreinspritz-Sechszylinder und als erster Mercedes mit Vierrad-Scheibenbremsen. Alle Mercedes-Benz serienmäßig mit Verankerungspunkten für optionale vordere Sicherheitsgurte. Schrägschultergurte ersetzen die bisherigen Beckengurte .

1962: Im Februar debütieren auf dem Genfer Automobil-Salon die Spitzenmodelle 300 SE Coupé und 300 SE Cabriolet mit zusätzlichen Chromdekor-Elementen und mit der Technik der 300 SE Limousine. Ebenfalls in diesem Jahr entsteht eine Landaulet-Sonderausführung des 300 SE Coupé als Einzelstück. Das Landaulet mit hinterem Klappverdeck wird vom Entwicklungsvorstand Fritz Nallinger mehrere Jahre gefahren.

1963: Ab März sind 300 SE Coupé und Cabriolet optional auch mit Viergang-Schaltgetriebe lieferbar, in diesem Fall sinkt der Listenpreis um 1400 Mark.

1964: Im Januar 1964 wird die Motorleistung der 300-SE-Typen auf 125 kW/170 PS erhöht. Möglich macht das eine Umstellung der Einspritzanlage auf eine Sechsstempel-Einspritzpumpe. Bei den W 111 mit manuellem Getriebe jetzt Knüppel- statt Lenkradschaltung verfügbar .

1965: Im Juli/August erfolgt der Produktionsauslauf für die Limousinen 220 b, 220 S, 220 SE und 300 SE. Abgelöst wird diese „S-Klasse“ durch die neue Mercedes-Benz-Baureihe W 108/109 mit den Typen 250 S bis 300 SEL, später auch 300 SEL 6.3. Die Coupés bleiben optisch fast unverändert im Programm. Allerdings erhalten die beiden 2,2-Liter-Modelle den 150 PS starken 2,5-Liter-Motor des neuen Typs 250 SE und zugleich die entsprechende Typenbezeichnung. Darüber hinaus werden 250 SE und 300 SE Coupé/Cabriolet mit den größeren Rädern und den größer dimensionierten Scheibenbremsen der neuen Oberklasse-Baureihe W 108 ausgestattet. Ebenfalls neu ist die hydropneumatische Ausgleichfeder an der Hinterachse, die bei den 2,5-Liter-Typen anstelle der bisherigen Schraubenfeder angebracht ist.

1967: Im Dezember endet die Produktion der Coupés und Cabriolets von 250 SE und 300 SE.

1968: Im Januar 1968 debütiert der Typ 280 SE mit neu entwickeltem 160 PS starkem 2,8-Liter-Sechszylinder. Der 280 SE tritt die Nachfolge der Typen 250 SE und 300 SE an sowohl bei Limousine als auch bei Coupé und Cabriolet. Abgesehen vom neuen Motor sind bei Coupé und Cabriolet nur Detailänderungen zu verzeichnen; beide erhalten flachere einteilige Radzierblenden mit integrierter Radkappe, wie bei der Limousine.

1969: Im September werden die V8-Typen 280 SE 3.5 Coupé und Cabriolet vorgestellt. Der neu entwickelte 147 kW/200 PS starke 3,5-Liter-V8 gibt sich laufruhig und ermöglicht sportwagenähnliche Fahrleistungen. Optisch differenzieren sich die neuen V8-Modelle von den weiterhin angebotenen 2,8-Liter-Varianten mit Sechszylinder, denn die Kühlermaske ist niedriger und breiter sowie die Motorhaube vorn abgeflacht. Deshalb sprechen Fans von „Flachkühler“-Modellen.

1971: Im Mai endet die Produktion der Sechszylinder-Coupés und -Cabriolets und im Juli die der V8-Varianten. Insgesamt wurden im Werk Sindelfingen 28.918 Coupés und 7.013 Cabriolets produziert. Die Coupés der Baureihen W 111/112 erhalten zwar keinen direkten Nachfolger, aber die 1971 vorgestellten SLC Coupés der Baureihe C 107 bieten ein Alternativangebot.

2021: Die Mercedes-Modelle 220b, 220 Sb und 220 SE (Baureihe W111) werden 60 Jahre alt, ein Ereignis, das sowohl von Daimler als auch von der Clubszene auf vielfältige Art gefeiert wird 

Produktionszahlen Mercedes-Benz SE Coupés (W 111/112):
Insgesamt 28.918 Coupés und 7.013 Cabriolets, davon
Mercedes-Benz 220 SE Coupé (W 111/3, Bauzeit 02/1961-10/1965) insgesamt 14.173 Einheiten;
Mercedes-Benz 220 SE Cabriolet (W 111/3, Bauzeit 09/1961-10/1965) insgesamt 2.729 Einheiten;
Mercedes-Benz 250 SE Coupé (W 111/III A, Bauzeit 09/1965-12/1967) insgesamt 5.259 Einheiten;
Mercedes-Benz 250 SE Cabriolet (W 111/III A, Bauzeit 09/1965-12/1967) insgesamt 954 Einheiten;
Mercedes-Benz 280 SE Coupé (W 111 E28, Bauzeit 01/1968-05/1971) insgesamt 3.797 Einheiten;
Mercedes-Benz 280 SE Cabriolet (W 111 E28, Bauzeit 01/1968-05/1971) insgesamt 1.390 Einheiten;
Mercedes-Benz 300 SE Coupé (W 112/3, Bauzeit 02/1962-12/1967) insgesamt 2.419 Einheiten;
Mercedes-Benz 300 SE Cabriolet (W 112/3, Bauzeit 02/1962-12/1967) insgesamt 708 Einheiten;
Mercedes-Benz 280 SE Coupé 3.5 (W 111 E35/1, Bauzeit 11/1969-07/1971) insgesamt 3.270 Einheiten;
Mercedes-Benz 280 SE Cabriolet 3.5 (W 111 E35/1, Bauzeit 11/1969-07/1971) insgesamt 1.232 Einheiten.

Motorisierungen Mercedes-Benz SE Coupés (W 111/112):
Mercedes-Benz 220 SE Coupé (W 111/3, Bauzeit 02/1961-10/1965) mit 2,2-Liter-Sechszylinder-Benziner (88 kW/120 PS), Vmax 170 km/h;
Mercedes-Benz 220 SE Cabriolet (W 111/3, Bauzeit 09/1961-10/1965) mit 2,2-Liter-Sechszylinder-Benziner (88 kW/120 PS), Vmax 170 km/h;
Mercedes-Benz 250 SE Coupé (W 111/III A, Bauzeit 09/1965-12/1967) mit 2,5-Liter-Sechszylinder-Benziner (110 kW/150 PS), Vmax 190 km/h;
Mercedes-Benz 250 SE Cabriolet (W 111/III A, Bauzeit 09/1965-12/1967) mit 2,5-Liter-Sechszylinder-Benziner (110 kW/150 PS), Vmax 190 km/h;
Mercedes-Benz 280 SE Coupé (W 111 E28, Bauzeit 01/1968-05/1971) mit 2,8-Liter-Sechszylinder-Benziner (118 kW/160 PS), Vmax 190 km/h;
Mercedes-Benz 280 SE Cabriolet (W 111 E28, Bauzeit 01/1968-05/1971) mit 2,8-Liter-Sechszylinder-Benziner (118 kW/160 PS), Vmax 190 km/h;
Mercedes-Benz 300 SE Coupé (W 112/3, Bauzeit 02/1962-01/1964) mit 3,0-Liter-Sechszylinder-Benziner (118 kW/160 PS), Vmax 175-185 km/h je nach Achsübersetzung;
Mercedes-Benz 300 SE Cabriolet (W 112/3, Bauzeit 02/1962-01/1964) mit 3,0-Liter-Sechszylinder-Benziner (118 kW/160 PS), Vmax 175-185 km/h je nach Achsübersetzung;
Mercedes-Benz 300 SE Coupé (W 112/3, Bauzeit 01/1964-12/1967) mit 3,0-Liter-Sechszylinder-Benziner (125 kW/170 PS), Vmax 190-200 km/h je nach Achsübersetzung;
Mercedes-Benz 300 SE Cabriolet (W 112/3, Bauzeit 01/1964-12/1967) mit 3,0-Liter-Sechszylinder-Benziner (125 kW/170 PS), Vmax 190-200 km/h je nach Achsübersetzung;
Mercedes-Benz 280 SE Coupé 3.5 (W 111 E35/1, Bauzeit 11/1969-07/1971) mit 3,5-Liter-V8-Benziner (147 kW/200 PS), Vmax 210 km/h;
Mercedes-Benz 280 SE Cabriolet 3.5 (W 111 E35/1, Bauzeit 11/1969-07/1971) mit 3,5-Liter-V8-Benziner (147 kW/200 PS), Vmax 205 km/h.

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