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Optisch geschärft: Mini Countryman JCW Facelift

Leistung war ohnehin schon im Überfluss vorhanden. Entsprechend sind die Änderungen am Countryman JCW rein optischer Natur.

Wenige Wochen nach der Präsentation des Facelifts für die Baureihe Countryman stellt Mini nun auch die Hochleistungsvariante John Cooper Works modellgepflegt vor. Im November soll das über 300 PS starke SUV auf den Markt kommen.

Union-Jack-Rückleuchten sind beim Mini Countryman JCW künftig Teil der Serienausstattung
Union-Jack-Rückleuchten sind beim Mini Countryman JCW künftig Teil der Serienausstattung

Zu den optischen Neuerungen gehören ein dezent modifiziertes Kühlergrilldesign sowie am Heck leicht vergrößerte Auspuffendrohre. Die Rückleuchten im Union-Jack-Stil sind künftig serienmäßig dabei. Optional für den Innenraum bietet Mini ein digitales Kombiinstrument mit 5 Zoll großem Screen an. Für den 8,8-Zoll-Touchscreen des aufpreisflichtigen Infotainmentsystems sind Einfassung und berührungsempfindliche Bedienfelder in schwarzem Klavierlack gehalten. Dank serienmäßiger SIM-Karte ist künftig eine Einbindung von Amazon Alexa sowie Echtzeitverkehrsinformationen bei der Navigation möglich.

Union-Jack-Rückleuchten sind beim Mini Countryman JCW künftig Teil der Serienausstattung
Union-Jack-Rückleuchten sind beim Mini Countryman JCW künftig Teil der Serienausstattung

Der Antrieb bleibt hingegen unverändert: Unter der geschlitzten Haube sorgt ein Zweiliter-Turbobenziner mit 225 kW/306 PS für Vortrieb. Serienmäßig sind Achtgangautomatik, Allradantrieb und mechanische Differenzialsperre an Bord. Damit dauert der 100-km/h-Sprint wie bisher 5,1 Sekunden, maximal sind 250 km/h möglich. Einen Preis für den Countryman JCW nennt Mini noch nicht. 2019 ist das Modell für rund 47.000 Euro an den Start gegangen, künftig dürfte die 50.000-Euro-Marke näher rücken. SP-X

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